Eigene Tools bauen, KI im Alltag nutzen und neue Entwicklungen einordnen. Hier teile ich den Entwicklerblick darauf – verständlich erklärt, mit konkreten Beispielen zum Weiterdenken und Ausprobieren.
Ein Angebotsrechner ist ein guter Anfang. An ihm lässt sich zeigen, wie aus einer vagen Idee ein Werkzeug wird, dessen Ergebnis du selbst beurteilen kannst.
„Baue einen Angebotsrechner für eine einzelne Dienstleistung. Eingaben: Projektstunden, Stundensatz und Puffer in Prozent. Ausgabe: Nettobetrag. Keine Speicherung und kein Versand. Zeige eine verständliche Meldung, wenn Angaben fehlen oder ungültig sind.“
„Antworte freundlich und professionell“ lässt viel offen. Eine fiktive Kundenanfrage zeigt, wie du deinem Assistenten Aufgabe, Ton und Grenzen verständlich machst.
Die neue Funktion läuft und alle Tests sind grün. Am Beispiel einer Rabattfunktion schauen wir darauf, welche Fragen vor dem Übernehmen der Änderung noch offen sind.
Eine Anfrage kommt rein, die KI schreibt eine Antwort. Dazwischen liegen Entscheidungen: Was ist geprüft, was darf weiterlaufen und was passiert bei einem Fehler?
Eine beeindruckende Demo macht neugierig. Ob ein Werkzeug dir hilft, zeigt sich an deiner Aufgabe. Mit fünf Fragen wird aus dem ersten Eindruck eine brauchbare Entscheidung.
Neugierig auf Neues. Mit einem Blick fürs Machbare.
Mich interessiert, was du mit KI wirklich anfangen kannst: ein Werkzeug bauen, einen Ablauf verbessern oder eine Entscheidung besser verstehen.
Auch neue Technologien bekommen hier ihren Platz. Ich schaue auf Fähigkeiten, Grenzen und die Folgen für die Praxis. Beobachtungen und Ausblicke mache ich als solche erkennbar, damit du dir selbst ein Urteil bilden kannst.